Seminar ‘Entdecke deine WutKraft’ 03., 08. und 10.09.2020
Schnupper – Seminar

Termine
Donnerstag, 03.09, Dienstag, 08.09 und Donnerstag 10.09.2020 jeweils 19-21 Uhr
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Investition
70€ bis 120€ nach Selbsteinschätzung für alle drei Termine
nur 1. Termin: 30€, nur 1. und 2. Termin 40€-70€

Ort
Online – Zoom / Big Blue Button

Rücktrittsbedingungen
Bei Stornierung:
>> bis 4 Wochen vor Seminarbeginn: keine Kosten
>> weniger als 4 Wochen bis 2 Wochen vor Seminarbeginn: 10% der Seminarkosten
>> weniger als 2 Wochen vor Seminarbeginn: 50 % der Seminarkosten
>> ab 3 Tage vor Seminarbeginn: 100% der Seminarkosten
>> bei Nichtinanspruchnahme der Leistung ohne Abmeldung oder bei verkürzter Teilnahme: 100% der Seminarkosten

 

Du fragst dich, welchen Sinn die Wut in deinem Leben hat? Dich beschäftigt, wieso es dir schwer fällt deine Wut zu spüren? Du spürst Angst oder dir kommen die Tränen, wenn dich jemand mit Wut konfrontiert? Dir ist Wut unbekannt und du hast Interesse sie für dich zu entdecken?
Dein Bild ist, dass Wut zerstörerisch ist und deshalb erlaubst du sie dir nicht?

Du willst entdecken und fühlen:
Welchen Ausdruck hat deine Wut? Wo spürst du sie? Was will sie dir sagen? Wie unterstützt sie dich im Alltag? Was verhindert sie? Wie kann sie deinem Leben dienen?

Dieses Seminar ist eine Möglichkeit diesen Fragen auf die Spur zu kommen.
In Theorie und Praxis lernst du die Qualitäten der Wut kennen und übst ihren aktiven Ausdruck. .

Die Teilnahme ist möglich für alle Menschen, die Lust haben, ihr Leben lebendiger und kraftvoller zu gestalten. Du brauchst keine Vorerfahrung.

 

Inhalte des Seminares sind:

– Wut – Gefühl oder Emotion?
– Licht- und Schattenseiten
– Ausdruck der Wut
– Wut als pure Energie erleben
– Möglichkeiten der bewussten Entladung von Wut

Es wird Phasen von Theorie, Austausch, Körperübungen, Ausdruck, Intensität, Ruhe und Integration geben.
Die Arbeit ist inspiriert von Possibility Management, Co-Counseln, GFK, Gefühlsarbeit, Bioenergetik.

Herzlich Willkommen.
Friederike von Aderkas